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Senioren in Hamburg

Dabei sein, wenn die Familie chattet

Mehr Möglichkeiten, Kontakte zu pflegen: Mit dem Smartphone bleiben Senioren am Puls der Zeit. Foto: gpointstudio/stock.adobe.com/Emporia/akz-o
Mehr Möglichkeiten, Kontakte zu pflegen: Mit dem Smartphone bleiben Senioren am Puls der Zeit. 
Foto: gpointstudio/stock.adobe.com/Emporia/akz-o
Viel mehr Senioren könnten mobil kommunizieren, wenn Smartphones besser auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten wären

Schnell mal ein Foto machen und verschicken, sich mit den Enkeln über WhatsApp verbinden oder online ein Ticket kaufen – viele Senioren können das nicht. Sie nutzen zwar zu Hause das Internet, doch nur 31 Prozent der Senioren gehen mobil online. Dies belegt die Studie „Smart im Alltag“, für die der Seniorenhandy-Hersteller Emporia 1000 Bundesbürger über 65 Jahre befragt hat. Lediglich knapp ein Drittel der Best Ager besitzt demnach überhaupt ein Smartphone, die Hälfte von diesen beklagt sich über dessen komplizierte Bedienung und 67 Prozent nutzen nur sehr wenige Funktionen ihres Mobilgeräts. Senioren stehen also häufig nicht etwa mangels Interesse im digitalen Abseits, sondern weil die meisten Handys bzw. deren Hersteller die speziellen Bedürfnisse älterer Menschen ignorieren. Eine große Hemmschwelle stellt bereits die komplexe Menüsteuerung vieler Smartphones dar. Für ältere Menschen ist die Nutzerführung oft verwirrend. Und oft erschweren auch altersbedingte Beeinträchtigungen die Bedienung des Handys. Darum entwickeln Unternehmen wie Emporia Mobiltelefone speziell für Senioren. Diese sollen einfach und unkompliziert telefonieren können, mit einem leicht bedienbaren Smartphone, das intuitiv genutzt werden kann – ohne ständig Angst zu haben, etwas falsch zu machen. Bei seniorengerechten Handys wird bewusst auf technische Spielereien verzichtet. Dafür sind sie mit einem großen Display, einem Eingabestift (dem Stylus), und einer robusten Hülle ausgestattet. Zudem sollten sie über einen Notrufknopf verfügen.
  
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Trotz dieser Sonderfunktionen und der hochwertigen Verarbeitung sind solche Handys schon für wenig Geld zu haben. „Senioren sollen am sozialen Leben teilhaben können. Viele wünschen sich, im Familienchat mitverfolgen zu können, was ihre Kinder und Enkel erleben. Denn deren Kommunikationsverhalten unterscheidet sich so grundlegend, dass der Kontakt auf herkömmliche Weise immer seltener wird“, sagt Emporia-CEO Eveline Pupeter. Mit einem seniorengerechten Handy hingegen könnten selbst Menschen mit Mitte 80 noch zu mobilen Onlinern werden. mh

Die Immobilie verrentet, jetzt öfter auf Reisen

„Ich bin mit der Lösung und der professionellen Abwicklung durch DCS genio sehr zufrieden. Für mich war es die absolut richtige Entscheidung“, sagt Barbara Uecker aus Altona
„Ich bin mit der Lösung und der professionellen Abwicklung durch DCS genio sehr zufrieden. Für mich war es die absolut richtige Entscheidung“, sagt Barbara Uecker aus Altona
Wie eine Seniorin aus Hamburg-Altona für mehr finanziellen Spielraum sorgte, ohne dass sie dafür aus ihrer geliebten Wohnung ausziehen musste

„Ich reise gern und war schon seit einiger Zeit auf der Suche nach Möglichkeiten, wie ich mir mit meinen 76 Jahren noch einen größeren finanziellen Freiraum verschaffen könnte“, sagt Barbara Uecker aus Hamburg-Altona. Eines war ihr jedoch stets klar: Auf keinen Fall wollte die Seniorin aus ihrer Altbauwohnung mit dem herrlichen Garten zum Innenhof ausziehen. Also musste eine andere Lösung her. Und die kam auch eines Tages, und zwar durch eine Zeitungsanzeige von der Immobilienagentur DCS genio. Was man dazu wissen muss: Dr. Claudia Schulz, Inhaberin von DCS genio, hat sich auf die Immobilienverrentung für Senioren spezialisiert. „In einem unverbindlichen Erstgespräch informierte mich Frau Schulz über ihre Vorgehensweise und verhalf mir dann innerhalb eines Monats zum gewünschten Ziel“, erzählt Barbara Uecker. „Durch den Verkauf meiner Wohnung an einen Kapitalanleger habe ich jetzt einen größeren finanziellen Freiraum und kann in meiner Wohnung weiterhin wohnen, abgesichert durch ein im Grundbuch eingetragenes lebenslanges Wohnrecht.“
  
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