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Michael Thiel, Inhaber von Nötzel Fenster-Türen GmbH in Norderstedt-Harksheide hat sich auf Sonnenschutz und Markisen spezialisiert

Michael Thiel, Chef der Firma Nötzel, fertigt individuelle Fenster Foto: Jordan
Michael Thiel, Chef der Firma Nötzel, fertigt individuelle Fenster Foto: Jordan
Der Sommer im Norden dauert an: Jetzt heißt es raus in die Natur und die warmen Sonnenstrahlen genießen. Doch auf manch einen wartet bei der Rückkehr in die eigenen vier Wände eine unschöne Überraschung. Statt angenehmer Temperaturen zum Abkühlen bestehen kaum Unterschiede zu der Wärme vor der Tür. Hier helfen Sonnenschutzlösungen, die mit vereinten Kräften für einen klaren Kopf sorgen, des es immer häufiger auch vollautomatisch gibt.

Das Angebot reicht von Fenstern mit Sonnenschutzverglasung über Raffstoren, Rollläden und Terrassenbeziehungsweise Wintergartenmarkisen bis hin zu Markisen für Fenster und Fassade. Dazu kommen Sonnenschutzanlagen für innen, für Dachfenster und für verglaste Terrassendächer sowie attraktive Fensterläden, die der Sonne Paroli bieten können.

Fenster und Fassaden sind viel mehr als „nur“ Lichtproduzenten und Windabweiser: Sie schützen vor den Naturgewalten, ohne alles von der Natur zu trennen, sie sorgen für frische Luft passend zum Raumklima, und sie nutzen die kostenlose Sonnenwärme, was im Frühjahr, Herbst und Winter merklich die Heizkosten reduziert. „Diese positive Eigenschaft kann jedoch im Sommer zur Belastung werden. Deshalb ist es wichtig, einen zum persönlichen Bedarf und zum jeweiligen Raum passenden Sonnenschutz zu verwenden“, sagt Michael Thiel, Geschäftsführer der Firma Nötzel Fenster und Türen GmbH aus Norderstedt.
Für jeden Raum in Haus oder in der Wohnung gibt es perfekt zugeschnittene Vorkehrungen, die gut aussehen und die Sonne effektiv abhalten. „Sonnenschutzverglasungen können zum Beispiel je nach Art und Modell bis zu 80 Prozent der solaren Energie abfangen“, berichtet Michael Thiel.

Ein außenliegender Sonnenschutz wie Rollläden, Raffstoren, Großlamellen, Fensterläden und Fenster- Markisen wiederum lässt je nach Produktart und Schließzustand weniger bis gar keine Sonneneinstrahlung in den Innenraum. Die dahinter liegenden Bereiche heizen sich allenfalls nur leicht auf. Diese Systeme können in den weniger heißen Jahreszeiten eingefahren werden, sodass die dann gewünschten solaren Erträge in den Innenraum gelangen und die Heizkosten reduzieren können.
Nicht vergessen werden sollten bei der Planung von Sonnenschutz die Dachfenster: Liegen sie über öfter genutztem Wohn- oder Arbeitsraum, ist hier die Installation eines guten Hitzeschutzes zu empfehlen.

Besitzer eines Gartens können auch über einen oder mehrere Laubbäume nachdenken. „Sie brauchen zwar einige Zeit für ihr Wachstum, aber je größer sie werden, umso besser kann das dichte Laubwerk im Sommer Schatten spenden. Im Winter hingegen fällt das Laub herunter und das Sonnenlicht und die Sonnenwärme schaffen es ungehindert ins Haus“, erläutert Michael Thiel.

Für eine Reduzierung der Blendwirkung seien im Innenbereich Jalousien, Faltstores oder Rollos empfehlenswert. (jor)
www.noetzel-fenster.de
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