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Weihnachten im Kreis Pinneberg

Ein Weihnachtsgeschenk vom Abendblatt

Mit etwas Glück, liebe Leserinnen und Leser, können fünf von Ihnen jeweils 100 Euro gewinnen. Um an das zusätzliche Weihnachtsgeld des Hamburger Abendblatts zu kommen, müssen Sie in den Anzeigen dieser Beilage versteckte Buchstaben finden und sie zum Lösungswort zusammensetzen. Dann noch etwas Glück und Sie gewinnen.

Mit etwas Glück können die Leserinnen und Leser in dieser Beilage ein zusätzliches Weihnachtsgeld vom Hamburger Abendblatt gewinnen Foto: pixabay
Mit etwas Glück können die Leserinnen und Leser in dieser Beilage ein zusätzliches Weihnachtsgeld vom Hamburger Abendblatt gewinnen 
Foto: pixabay
Längst ist es eine lieb gewordene Tradition geworden, die Liebsten mit Geschenken zum Christfest zu erfreuen. Auch das traditionsreiche Hamburger Abendblatt pflegt diesen Brauch und beschenkt seine Leser in diesem Jahr zum Christfest mit insgesamt 500 Euro.

Um in den Genuss dieses zusätzlichen Weihnachtsgeldes zu kommen, müssen Sie die Anzeigen auf diesen Weihnachts-Gewinnspielseiten sorgfältig betrachten, um die darin versteckten Buchstaben zu entdecken. Bringen Sie diese auf dem Gewinncoupon auf dieser Seite in die richtige Reihenfolge, um das Lösungswort für das Gewinnspiel herauszubekommen!

Teilen Sie uns das Lösungswort bis zum 5. Dezember 2019 mit, und mit etwas Glück erhalten Sie rechtzeitig zum Fest zusätzliches Weihnachtsgeld vom Hamburger Abendblatt. Die Lösung können Sie uns unter der Hotline 01378/78 19 06 (0,50 Euro pro Anruf aus dem Festnetz / Mobilfunk ist teurer) mitteilen. Mitmachen dürfen alle Leser, die mindestens 18 Jahre alt sind. Die Teilnahme ist nur innerhalb Deutschlands möglich. Den Teilnahmecoupon für das große Weihnachtsgewinnspiel finden Sie unten auf dieser Seite. Mitarbeiter der Funke Mediengruppe und beteiligter Firmen dürfen nicht teilnehmen.
 
Hamburger Abendblatt
Das am 24. Dezember die Geschenke verteilt werden, ist auf Martin Luther zurückzuführen. Es bestand eine Tradition, dass am Tag des Heiligen Nikolaus Äpfel und Nüsse an die Kinder verteilt wurden. Da Luther die Heiligenverehrung der katholischen Kirche ablehnte, verlegte er den Brauch des Schenkens einfach auf den 24. Dezember und führte das Christkind als Geschenkebringer ein, das den Nikolaus und den daraus entstandenen Weihnachtsmann ablösen sollte. Beide Traditionen sind bis heute noch lebendig.

Und das am 24. Dezember Geschenke gebrachte werden, mag auch auf die Heiligen drei Könige zurückgehen, die laut der Bibel das neugeborene Christkind mit Geschenken bedachten. Sie waren die ersten Geschenkebringer zur Weihnacht. (kuk)
  
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